>Bergischer Geschichtsverein - Abteilung Velbert-Hardenberg e.V.

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Velbert bis 1975


875

Ersterwähnung von Velbert als Feldbrahti.


um 1050

Die edle Frau Adelheid schenkt den Hof zum Hof und ihre Rechte an der dortigen Kirche der Abtei Werden.


1115

Graf Adolf II. von Berg ist im Besitz der Vogtei der Abtei Werden. Über diese Vogtei und die Vogtei über das Stift Kaiserswerth gelangt Berg im Gebiet südlich der Ruhr in den Besitz der Landesherrschaft.


1317

Ersterwähnung des für Velbert zuständigen Landgerichts Homberg.


1326

Ersterwähnung des „Offers“.


1508

Schlossmacher in der Bauerschaft Richrath erwähnt.


1518

Einrichtung einer Vikarie in Velbert und erstmalige Berufung eines am Ort ansässigen Geistlichen.


Nach 1570

Übergang der Bevölkerung von Velbert zum Protestantismus


1609

Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg und Johann Sigmund von Brandenburg treten gemeinsam das Erbe in den Vereinigten Herzogtümern an.


1614

Nach dem Xantener Vertrag erhalten Wolfgang Wilhelm Jülich und Berg und der Brandenburger Kleve, Mark und Ravensberg bis zur endgültigen Regelung (1666) zur vorläufigen Verwaltung.


1680

Beginn der Geschäftsbücher des Tillmann in der Vehlau.


1766

Grundsteinlegung zum Bau der „Alten evangelischen Kirche“


1769

Einweihung der "Alten evangelischen Kirche"


1806

Der in München residierende bergische Landesherr Maximilian Joseph von Pfalz-Zweibrücken verzichtet auf seine Rechte in Berg und bekommt dafür das zuvor zu Preußen gehörende Ansbach und den Titel eines Königs von Bayern.


1806

Velbert wird Bürgermeisterei („Mairie“) im Großherzogtum Berg.


1808

Velbert wird Munizipalität, das heißt eine selbstständige Gemeinde im Großherzogtum Berg. Es wird Bürgermeister („Maire“) der Kaufmann Johannes Mohn.


1811

Ausbau der Essen-Solinger-Straße zur Chaussee (bis 1815).


1815

Die Bürgermeisterei Velbert mit den Dörfern Velbert, Heiligenhaus und acht Honschaften kommt zum Königreich Preußen.


1827

Berufung Velberts in den Stand der Städte auf den Provinziallandtagen


1830

Gründung der bürgerlichen »Gesellschaft Harmonie«.


1840

Bau des ersten Velberter Rathauses.


1851

Carl Wilhelm Sternberg wird vom Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt. Er übt das Amt bis 1862 aus. - Reform der kommunalen Armenverwaltung, Errichtung eines Armenhauses, Gründung einer Sparkasse (1852).


1853

Gründung einer Schlosser- und einer Gelbgießerinnung.


1853

Beginn einer kurzen Blüte des Bergbaus in Velbert, die bis 1903 andauert.


1857

In einem neuen Schulgebäude werden die lutherische und die reformierte Schule zur Evangelischen Volksschule vereinigt.


1862

Die lutherische und die reformierte Gemeinde schließen sich zur unierten »Evangelischen Gemeinde Velbert« zusammen.


1863

Weihe der katholischen Pfarrkirche St. Marien; Gründung des »Männergesangvereins Liedertafel« sowie der »Gesellschaft Bürgerverein«.


1864

Gründung des Katholischen Gesellenvereins und des »VelberterTurnvereins«.


1868

Gründung eines Ortsvereins des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.


1877

Rudolf Thomas wird zum Bürgermeister gewählt. Er bleibt bis 1910 im Amt.


1880

Düsseldorfer Gewerbeausstellung: 41 Velberter Fabrikanten präsentieren ihre Produkte.


1881

Gründung des »Evangelischen Männer- und Jünglingsvereins«.


1885

Gründung eines Deutschfreisinnigen Wahlvereins und eines Ortsvereins; Bau des städtischen Krankenhauses »Kaiser-Wilhelm-Stift«. - Gründung der Fabrik Damm & Ladwig (BKS), die zur größten Schlossfabrik Europas aufsteigt.


1887

Errichtung einer städtischen Rektoratsschule.


1888

Bau eines neuen Rathauses; Anschluss Velberts an das deutsche Eisenbahnnetz.


1892

Velbert erhält ein Amtsgericht.


1897

Abtrennung von Heiligenhaus und der westlichen Honschaften; Velbert erstreckt sich nun auf das Gebiet der Stadt Velbert sowie der Honschaften Velbert-Land und Krehwinkel.


1898

Straßenbahnverbindung Elberfeld-Neviges -Velbert (Bergische Kleinbahnen); Gründung eines Ortsvereins der Zentrumspartei.


1901

Errichtung einer gewerblichen Fortbildungsschule für Handwerker durch die Stadt.


1903

Errichtung eines Realprogymnasiums mit Realschule.


1905

Gründung des Velberter Lesevereins; Eröffnung der städtischen Volksbücherei.


1906

In Velbert produzieren 116 Schlossfabriken und Gießereien mit insgesamt 5.187 Beschäftigten.


1910

Weihe der evangelischen Christuskirche.


1911

Erste Abiturprüfung in Velbert, das Realprogymnasium wird als Vollanstalt anerkannt.


Juli/August 1914

Preissteigerungen, Panikkäufe von Lebensmitteln, Run auf Sperrkonten, Silber- und Goldmünzen.


1. August 1914

Der Mobilmachungsbefehl wird auf dem Rathausplatz in Velbert verlesen.


12. August 1914

Die ersten deutschen verwundeten Soldaten treffen in Velbert ein.


29. August 1914

Siegesfeiern in Velbert mit Fahnen, nationalistischen Reden und Predigten.


26. September 1914

Trauerfeier im Gymnasium Velbert für Hugo Wippermann, Lehrer an der Schule.


November 1914

Beginn des Stellungskrieges im Westen.


17. Februar 1915

Letzte Siegesfeier mit schulfrei im Gymnasium Velbert.


Ab 1915

Staatliche Lebensmittelrationierung, Schwarzmarkt.


1916

Die Firma Gustav Hammel beginnt mit der Herstellung von Temperguss.


1. Dezember 1916

Die Einwohnerzahl Velberts beträgt 21.102.


1916

Beschwerde des Kirchenvorstandes von St. Marien über die Verletzung des religiösen Empfindens katholischer Schüler durch Lehrer des Realgymnasiums.


1916/1917

Steckrübenwinter


1917

Demonstrationen in Velbert für eine bessere Lebensmittelversorgung.


2. Juni 1917

Die »Velberter Zeitung« ruft auf zum »Opfertag für unsere U-Bootbesatzungen« und lobt den Einsatz der deutschen U-Boote.


4. Juni 1917

Diebstahl von Lebensmitteln, Tabak, Zigarren aus dem Lager der »Konsumgenossenschaft Haushalt« in Velbert.


4. November 1918

Die »Langenberger Zeitung« fordert ihre Leser auf, Kriegsanleihen zu zeichnen.


10./11. November 1918

Revolution in Langenberg, Neviges und Velbert -Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten.


11. November 1918

Arbeiter- und Soldatenrat, Novemberrevolution. Unterzeichnung des Waffenstillstandsvertrages zu Compiègne.


Januar – März 1919

Erstmals allgemeine, gleiche, unmittelbare und geheime Wahlen in den drei Städten.


März 1920

Kapp-Putsch: In Velbert herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Am 6. März kommt es am Dalbecksbaum zu Kämpfen zwischen einer Reichswehreinheit und bewaffneten Arbeitern.


5. August 1920

Kommunistischer Putsch in Velbert.


1922

Stahlhelm-Ortsgruppe in Velbert. Nach ihrem Verbot im gleichen Jahr gründet man im August 1926 eine neue Stahlhelm-Ortsgruppe.


Januar 1923 – Juli 1925

»Ruhrbesetzung« durch französische und belgische Streitkräfte: Langenberg, Neviges und Velbert gehören zum besetzten Gebiet.


1923

Hyperinflation - Not und Elend für zahlreiche Arbeitslose, gewalttätige Demonstrationen.


1924

Der Ausbau der Bahnstrecke von Velbert nach Heiligenhaus wird fertig gestellt; neuer Velberter Hauptbahnhof. Der Bahnhof Velbert-West wird am 31. März 1925 eingeweiht.


1927

Fertigstellung der »Jubiläumshalle« in Velbert.


1927 – 1929

Kommunale Neugliederung im Regierungsbezirk Düsseldorf–Velbert kämpft vergebens für die Bildung einer kreisfreien »Plateaustadt«.


1928

Teile von Nordrath, Richrath, Vossnacken, Wallmichrath und Windrath werden von Hardenberg-Neviges nach Langenberg umgemeindet. Die Bauerschaft Rottberg, der Großteil von Richrath und ein Gebietsstreifen von Vossnacken gehen an Velbert.


1928

Das Rathaus und das Amtsgericht in Velbert werden erweitert, aufgestockt und durch einen Bautrakt verbunden.


1929

Errichtung des Rathausturms in Velbert.


19. Februar 1929

Eröffnung des Velberter Heimatmuseums im Bürgermeisterhaus in der Friedrichstraße.


1930 – 1932

Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise treffen die drei Städte mit aller Härte -Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Elend und Hunger; Anstieg der städtischen Wohlfahrtsausgaben, Einbruch des Steueraufkommens.


1930 – 1933

Politische Radikalisierung: Aufstieg der NSDAP zur Massenbewegung, auf der Straße dominiert die KPD.


1932

Höhepunkt der Wirtschaftskrise in den drei Städten.


Januar 1933

In den drei Städten kommt es zu Schlägereien und Schießereien zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten.


31. Januar 1933

Machtübernahme der NSDAP: Kundgebung und Fackelzug in Langenberg, Straßenkämpfe in Velbert zwischen SA und Kommunisten.


28. Februar 1933

Nach dem Reichstagsbrand: Beginn einer Verhaftungswelle gegen etwa 65 Kommunisten in den drei Städten.


13. März 1933

Beginn der Säuberungen gegen SPD-Mitglieder in der Stadtverwaltung und den Stadtwerken in Velbert.


28. März – 7. April 1933

Konstituierung der Stadtverordnetenversammlungen, deren Zuständigkeiten an die Beschlussausschüsse übergehen.


April 1933 – März 1934

Aufbau kommunistischer Widerstandsorganisationen in den drei Städten.


2. Mai 1933

Das Gewerkschaftshaus in Velbert wird von der SA besetzt.


23. Juli 1933

Evangelische Kirchenwahlen: Gründung der Ortsgruppe Velbert der Deutschen Christen. Die Ortsgruppe Langenberg war bereits am 2. Mai 1933 entstanden.


Juli 1933

Die Gestapo hebt drei katholische Vereine in Velbert auf.


Juli – August 1933

Gründung der Ortsgruppen des Reichsluftschutzbundes in den drei Städten.


4. März 1933

Eingliederung der evangelischen Jugendvereine in die Hitlerjugend.


Juli 1934

Bildung der Bekennenden Gemeinde in Velbert.


3. Dezember 1934 – November 1938

Errichtung der »Dorfsiedlung« Langenhorst mit 84 Siedlerstellen.


28. Oktober – 5. November 1935

Einführung der Deutschen Gemeindeordnung: Aufhebung des Gemeindewahlrechts, Berufung der ehrenamtlichen Beigeordneten und »Ratsherren« durch den Beauftragten der NSDAP (Kreisleiter Dr. Berns).


12. Dezember 1935

Abschluss der Niederbergischen Hochverratsprozesse: Der Zweite Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm verurteilt 87 Kommunisten zu 160 Jahren Zuchthaus und 60 Jahren Gefängnis.


5. April 1937

Eröffnung der Gemeinschaftslehrwerkstätte Velbert - 1938 übernommen von der Velberter Industrie.


1. Februar 1938

Die Gestapo löst alle katholischen Jungmännervereine auf.


1. Mai 1938

Die Fassondreherei/Schraubenfabrik Walter Helkenberg wird (mit 72 weiteren Betrieben in Deutschland) mit der Goldenen DAF-Fahne als NS-Musterbetrieb ausgezeichnet.


12. – 14. Oktober 1938

Schwere Ausschreitungen gegen den Räumungsverkauf des Haushaltswarengeschäfts Aaron in Velbert.


10. November 1938

Pogrom in Velbert und Neviges: In Velbert wird das Haus Bahnhofstraße 2 verwüstet, das Anwesen Friedrichstraße 171 zerstört. In Neviges werden alte Juden viehisch misshandelt, fünf Velberter Juden werden in das Konzentrationslager Dachau überstellt.


Ostern 1939

Aufhebung der Konfessionsschulen in den drei Städten.


1. September 1939

Ausbruch des Zweiten Weltkrieges durch den deutschen Angriff auf Polen.


September 1939

In der Velberter Zeitung vom 23./24. September erscheinen die ersten Todesanzeigen gefallener Soldaten aus Velbert.


1940

Eröffnung der Jugendmusikschule in Velbert.


20. April 1940

Umbenennung des Velberter Realgymnasiums mit Realschule in »Ulrich von Hutten·Schule«.


Juni 1940

Erste Luftangriffe auf Velbert (23./24.) und Neviges (24.).


26. September 1940

Einweihung eines Elektro-Ofens für Stahlguss bei der Firma August-Engels in Velbert.


25. Oktober 1940

Der Film »Jud-Süß« wird im Sala-Kino aufgeführt.


19. September 1941

Die Velberter Zeitung informiert darüber, dass von Juden der Judenstern getragen werden muss.


1941

Velbert übernimmt die Patenschaft für ein U-Boot.


1942

Auf dem Böttinger-Platz entsteht ein Barackenlager für russische Zwangsarbeiter.


31. Januar 1943

Deutsche Niederlage in der Schlacht von Stalingrad.


13. Januar 1943

Glasschäden an der Christuskirche in Velbert nach Bombenabwürfen.


6. Juni 1944

»D-Day«: Landung der Alliierten in der Normandie.


7. Oktober 1944

Kein Unterricht mehr an den Velberter Schulen mit Ausnahme der »Ulrich von Hutten-Schule«.


12. November 1944

Vereidigung von 400 älteren Männern und Jugendlichen für den Volkssturm.


15. April 1945

Die »Rheinische Landeszeitung«, das Parteiblatt der NSDAP, erscheint zum letzten Mal in Velbert.


16. April 1945

Langenberg und Neviges werden von amerikanischen Truppen besetzt.


17. April 1945

Mit dem Einmarsch amerikanischer Truppen endet für Velbert der Zweite Weltkrieg.


1945

1. Mai: Unter Aufsicht der amerikanischen Besatzung erscheint das »Amtliche Mitteilungsblatt für Velbert«. 13. Juni: In Neviges werden die amerikanischen Besatzungstruppen durch britische ersetzt. - 17. September: Gründung der CDU Neviges unter dem Namen Christlich-Demokratische Partei (CDP). - 6. Oktober: Gründung der SPD Langenberg. - 7. Oktober: Am Gymnasium in Velbert beginnt der Unterricht wieder.


1946

4. Februar: Gründung des Arbeitgeberverbandes in Velbert. - 18. August: Gründung der Gewerkschaft in Velbert. Erster Vorsitzender wird Hugo Ortmann. - 15. September: Erste Kommunalwahlen nach dem Krieg in Langenberg, Neviges und Velbert. - 16. September: Tagungsbeginn der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Velbert.


1947

27. März: Arbeitsniederlegungen und Demonstration vor dem Rathaus in Velbert wegen der schlechten Versorgung mit Lebensmitteln.


1948

20. Juni: Währungsreform


1949

14. August: Der erste Bundestagsabgeordnete der drei Städte heißt Gerhard Schröder (CDU). - 15. Oktober: »Velberter Zeitung« und »Langenberger Zeitung« erscheinen wieder. -24. Oktober: Der Entnazifizierungsausschuss stellt seine Arbeit in Velbert ein.


1952

Februar: Die Straßenbahnlinie 9 auf der Strecke Neviges-Velbert-Werden wird eingestellt. In der Stadt gibt es keine Straßenbahn mehr.


1954

Einweihung der Johanniskirche in Velbert.


1955

Weihe der St.-Nikolaus-Kapelle im Langenhorst (Velbert). - 4. Juli: Einweihung der von Dominikus Böhm entworfenen Pfarrkirche St. Paulus in Velbert.


1956

1O.Juni: Grundsteinlegung der Apostelkirche in Velbert. -28.Mai: Der Rat der Stadt Velbert beschließt den Bau eines eigenen Jungengymnasiums


1957

25. März: Die Stadtsparkasse Velbert nimmt den Betrieb in ihrem neuen Gebäude an der Friedrichstraße auf.


1960

Einweihung der Markuskirche in Velbert.


1962

8. Juni: Einweihung des Schlotschmet-Denkmals. Gründung der »Wobau«, der Wohnungsbaugesellschaft, in Velbert.


1963

Einweihung der Don Bosco Kirche in Velbert.


1964

7. September: Altkanzler Konrad Adenauer zu Besuch in Velbert.


1965

9. April: Beginn der Städtepartnerschaft zwischen Velbert und der französischen Stadt Châtellerault. - 8. Oktober Nikolaus Ehlen, geboren am 9. Dezember 1886 in Graach an der Mosel, stirbt in Velbert.


1967

Einweihung von Erlöser- und Friedenskirche in Velbert. - Beginn der Bauarbeiten in der Friedrichstraße in Velbert, mit denen aus der wichtigsten Durchgangsstraße der Stadt eine Fußgängerzone wird.


1969

25. November: Heinz Schemken (CDU) zum Bürgermeister in Velbert gewählt.


1970

1. Januar: Nierenhof und Teile der Gemeinde Niederelfringhausen werden nach Langenberg eingemeindet. - 17. Januar: Der Rat der Stadt Langenberg beschließt eine Satzung über die besondere bauliche Eigenart des bedeutsamen Stadtkernbildes von Langenberg.


1974

9. März: Der Stadtrat in Neviges entscheidet sich für einen Zusammenschluss mit Langenberg und Velbert und gegen eine Eingemeindung nach Wuppertal.